25. Heinrich-Zille-Lauf in Radeburg am 07.04.2018

- von Ina Ueberschär –

Dieser Lauf gehörte erstmals zur Sachsencup-Laufserie. Für die Sachsencup-Wertung mussten die Männer (bis M 65) 10 km (2 Runden) und die Frauen und die Männer ab M70 nur 5 km (1 Runde) laufen.
Die Strecke ist relativ flach und landschaftlich reizvoll. Die Organisation hat perfekt geklappt. Ich war sehr angetan, wie motiviert und engagiert alle Helfer waren.

Der Lauf ist nach dem berühmten Sohn der Stadt Radeburg benannt, der 1858 hier geboren wurde, mit 9 Jahren aber nach Berlin zog und dort ja auch seine Graphiken über das Berliner Volksleben schuf. In seiner Kunst bevorzugte der Pinselheinrich genannte Zille Themen aus dem Berliner Leben der einfachen Leute, das er ebenso lokalpatriotisch wie sozialkritisch darstellte. Zille selbst (sah wirklich sehr echt aus) begrüßte die Läufer im Ziel und führte auch die Siegerehrungen durch.

Radeburg liegt in der Nähe von Moritzburg. So bot es sich an, nach dem Lauf als Kompensationstraining die Moritzdorfer Teicherunde mit dem Rad zu genießen.

Seitens des LFV Oberholz habe ich noch Birgit Plewe getroffen, die in ihrer AK einen sehr guten 4. Platz belegte. Bei mir hat es diesmal nur für Platz 5 gereicht. Und ich konnte wieder Punkte für den Sachsencup sammeln.

Link zu den Ergebnissen

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