Es ist schon bescheiden. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben viele Sportler harte Zeiten durchgemacht und stehen auch jetzt noch ohne große sportliche Höhepunkte da.
Erst galt es am Besten gar nicht im Freien seinen Hobbys zu fröhnen. Dann ging die Phase des „Alleine Laufen“ los, in welcher auch viele unserer Sportfreunde alleine der Fithaltung nachgingen. Und nun? … lockert sich so allmählich die Trainingssituation. Es darf endlich wieder mit Gleichgesinnten trainiert werden. Bei den nicht ganz so „Eisernen“ motiviert das Gemeinsame unglaublich, wieder mehr dem Sport nachzugehen. Eine Möglichkeit dazu sind die regionalen Lauftreffs wie auch unser Lauftreff im Oberholz. Wir bitten allerdings darum, auch weiterhin direkte Kontakte zu meiden und beim Treff sowie Laufen empfohlene Abstände zu wahren
Nun noch das große ABER.
Es gibt immer noch keine Laufveranstaltungen wie noch bis Mitte März diesen Jahres gewohnt. Die wirklichen Ziele vieler, die Läufe um sich in einem gemeinsamen Wettkampf messen zu können, stehen noch unter den Sternen.
Pfiffige Veranstalter und Agenturen bieten aber an, diverse Läufe virtuell / in Eigeninitiative zu absolvieren. Informationen dazu gibt es häufig auf den jeweiligen Veranstaltungshomepages bzw. auf Facebock.
Und jetzt gibt es doch ein Ziel.
Eine weitere schöne Initiative bietet der „RunTheLake„. In Leipzig und Umgebung gibt es sieben ausgewählte Seen, welche, nach Anmeldung auf der RunTheLake-Homepage, eigenmächtig umrundet werden dürfen. Nach bezwingen der virtuellen Seelaufserie gibt es eine Wertung/Prämierung der Teilnahme.
Viel Spaß dabei.
Genaueres hierzu findet ihr unter diesem Link.
Yvonne Theuerkorn und Jörg Teichmann wollten es sich nicht nehmen lassen, nach wochenlanger Vorbereitung, einige ihrer geplanten Laufdistanzen zu absolvieren. Da ja sämtliche Laufevents gecancelt worden waren, begaben sie sich halt zu zweit auf die Strecken. Ihren geplanten Halbmarathon beim Leipzig Marathon absolvierten beide zusammen. Ihre Wahlroute führte um den Störmthaler See.
Kurz danach stand eine Teilnahme am Goitzsche Marathon im Terminplan. Auch hier sollte es wieder ein Halbmarathon sein. Somit bestritten Yvonne und Jörg auch diesen gemeinsam.

Wie überstanden unsere Mitglieder die lange „sportfreie Phase“? Natürlich hielten wir uns immer an „alleine laufen“ oder halt Abstand halten. Zum Glück liegt ja allerhand Vielseitigkeit in alternativer Betätigung. So gingen die Einen individuell inlineskaten, laufen, radfahren, wandern oder was auch immer. Wichtig war es halt, weiterhin in Bewegung zu bleiben und am Besten im Freien.
Fernab von seiner „alten“ und auch „neuen“ Heimat wagte sich Karsten im Zuge seiner Vorbereitung auf den mittlerweile auf Herbst verschobenen Parismarathon nach Frankfurt/Main, um die Schnelligkeit seiner Beine zu testen. Der an und in der Commerzbank-Arena, bekannt als Spielstätte der Eintracht, stattfindende 18. Frankfurter Mainova Halbmarathon bot hierzu optimale Voraussetzungen auf schneller Strecke, starkem Teilnehmerfeld und bei angenehmen, allerdings recht windigen Bedingungen.
Ein starkes Stück, für die Leipziger „Flachlandtiroler“ stellt der Mount Focke jedes Mal wieder eine Herausforderung dar. Auf dem ersten Teil der 2 km Schleife waren jeweils 45 Höhenmeter zu bezwingen. Zudem hatte der vorangegangene Regen ordentlich der Strecke zugesetzt und es blies an einigen Stellen ordentlich Gegenwind.
gut unter einer Stunde. Ralph Wiedemann, Yvonne Theuerkorn, Albrecht Häußler und Jörg Behrends hielten ebenfalls erfolgreich dem Berg stand. Kornelia Müller, Eddie S. Thiele und Manfred Thomas waren Zieleinläufer auf der etwas kürzeren Distanz über 6 km. Nach Eddie starteten dann noch 8 weitere unserer Nachwuchsläufer beim 2 km Basiclauf und kamen alle erfolgreich im Ziel an. Kinder, wir sind stolz auf euch.
Am vergangenen Sonntag hieß es wieder einmal durch die Eilenburger City zu laufen bzw. zu walken. Erfreulich war, hier auch wieder die Teilnahme einige unserer Spoerfreunde. Manche hatten wieder die Möglichkeit im TalkPoit-Team zu starten. Olaf Ueberschär war hierbei der schnellste unserer Läufer beim 10 km-Hauptlauf. Kevin Richter nahm, damit sich seine weite Anreise auch lohnte, gleich einmal drei
Laufdistanzen in Angriff. Beim 1,5 km Frühstückslauf siegte er, Zudem trat Kevin erfolgreich über 5 und auch 10 km an. Insgesamt waren acht Oberholzer rennend und Ramona Miersch walkend vertreten. 
Ein Rennen der anderen Art ist/war der CenterRun im Leipziger Paunsdorfcenter. Auf freier Bahn durch die Einkauspassagen sausen, eine Parkhaus-Auffahrt hoch und wieder ab,
flache Strecke im warmen Center, extremer Anstieg unter freier Luft. Wann hat man das schon einmal? Das dachten sich auch Christiane Rabe,
Malorny