– von Benjamin Teufel –
Am vergangenen Sonntag (11. November) stand wieder der Leipzig Run auf dem Programm. Los ging es um 9 Uhr mit dem 10-km-Lauf, der am Völkerschlachtdenkmal startete und über den Erholungspark Dölitz-Dösen sowie die Prager Straße wieder zurück zum Ausgangspunkt führte. Die flache Strecke bot gute Voraussetzungen für schnelle Zeiten und einen gelungenen Lauf durch den Leipziger Süden.
Unsere Starter über 10 km:
00:41:17 h: Gregor Bogen (64. Platz M, 1. Platz M55)
00:57:19 h: Martin Reiprich (411. Platz M, 21. Platz M50)
00:57:19 h: Doreen Kasper (158. Platz W, 21. Platz W40)
00:57:20 h: Saskia Reiprich (159. Platz W, 11. Platz W45)
00:59:04 h: Christiane Rabe (215. Platz W, 26. Platz W40)
01:05:07 h: Norbert Rothert (565. Platz M, 2. Platz M70)
01:05:41 h: Marcus Gerstenberger (570. Platz M, 64. Platz M30)
01:19:23 h: Vlatka Bekker (684. Platz W, 28. Platz W55)
Um 11 Uhr folgte dann der Hauptlauf über die Halbmarathondistanz von 21,1 Kilometern. Vom Völkerschlachtdenkmal ging es stadtauswärts über Wachau zum Uferrundweg am Markkleeberger See, weiter über die ehemaligen Gefechtsfelder der Völkerschlacht bei Güldengossa, Wachau und Meusdorf zurück in Richtung Ziel. Für einen besonderen Blickfang sorgten die verkleideten historischen Persönlichkeiten der Völkerschlacht, die an jedem vollen Kilometer warteten. Weniger willkommen war dagegen der Wind, der vor allem auf den verbindenden Landstraßen – wie schon in vielen Jahren zuvor – kräftig und wechselhaft blies. Eine kurze Abkühlung in Form eines Schauers gab es obendrauf. Die Bedingungen waren also durchaus anspruchsvoll.
Unsere Starter im Halbmarathon:
01:20:38 h: Niclas Bornschein (22. Platz M, 6. Platz MHK)
01:21:11 h: Alexander Malorny (26. Platz M, 2. Platz M45)
01:28:28 h: Michael Windt (75. Platz M, 9. Platz M45)
01:29:14 h: Jens Kühnapfel (84. Platz M, 10. Platz M45)
01:40:24 h: Matthias Habermann (299. Platz M, 14. Platz M50)
01:47:57 h: Marco Sander (506. Platz M, 97. Platz M35)
01:53:14 h: Paul Kriemann (658. Platz M, 17. Platz MU20)
01:54:45 h: Thorsten Schindler (713. Platz M, 19. Platz M55)
01:56:23 h: Diana Werner (180. Platz W, 18. Platz W45)
01:59:27 h: Liane Grätsch (257. Platz W, 31. Platz W40)
02:01:16 h: Anke Habermann (290. Platz W, 17. Platz W50)
02:10:53 h: Ulrike Hromadka (436. Platz W, 52. Platz W40)
02:10:53 h: Benjamin Teufel (1107. Platz M, 178. Platz M35)
02:29:13 h: Stefanie Marzke (718. Platz W, 85. Platz W35)
Während die Halbmarathonis auf der Strecke unterwegs waren, standen auch die jüngsten Läufer in den Startlöchern. Beim Bambini-Lauf über 210 Meter und beim KIDS-RUN über 1,5 Kilometer waren drei Oberholzer Nachwuchsläufer mit dabei. Auch wenn es für sie keine offizielle Zeitmessung gab, konnten sie sich am Ende über eine eigens designte Kinder-Medaille freuen.
Neben den Läuferinnen und Läufern waren auch zahlreiche Oberholzer in ganz unterschiedlichen Rollen im Einsatz: an den Verpflegungspunkten, als Streckenposten oder als Zeitläufer. Vielen Dank an alle, die sich dafür Zeit genommen und zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben! Ohne die vielen helfenden Hände würde so ein Lauf schließlich nicht funktionieren – und sonst hätten wohl 5.000 Läufer am Sonntag nicht gewusst, was sie sonst anderes hätten anstellen sollen.
