Am 19. April stand der diesjährige Leipzig Marathon unter keinem so guten Ohmen. Wie vorausgesagt setzte sich Zeus durch und ließ es ab Mittag durchweg regnen. Das hatten wir so noch nie.
Fangen wir von vorn an.
Seit Wochen bereiteten der Veranstalter und zahlreiche Helfer die 48. Auflage des größten Sportevents in diesem Jahr akribisch vor. Am Vortag der Veranstaltung kamen dann auch schon erste Oberholzer zum Einsatz. Einige nahmen ihr Equipment für Ihren Helfereinsatz in Empfang, Andere holten sich ihre Starterunterlagen und bereiteten sich schon einmal moralisch auf ihren Wettbewerb vor.
Viele Dinge geschehen schon, ehe die Teilnehmer zu so einer Veranstaltungen kommen. Bereits 6.30 Uhr begann am Sonntag der Helfereinsatz für Jörg Bauer. Als Standortverantwortlicher für die Nachversorgung nahm er erste Versorgungslieferungen in Empfang. Ab 7.45/8.00 Uhr bekam er dann Verstärkung weiterer Sportfreunde vom LWF Leipzig sowie aus unseren eigenen Reihen. Damit konnte der Aufbau losgehen. Mit insgesamt 47 ehrenamlichen Helfern wurde dann die komplette Zielversorgung personell sicher gestellt.
Auch Sigrid und Andreas Koitz begaben sich schon früh in die Spur. Als Verantwortliche der Streckenversorung bei km 10/31 des Marathons und Halbmarathons, hieß es für sie, die am Vortag entgegen genommenen Utensilien im Transporter vorort zu bringen sowie alles für den Einsatz herzurichten. Aber auch die Beiden blieben nicht alleine. 19 Helfer, größten teils vom LFV, unterstützten sie dabei tatkräftig. Weitere Oberholzer Sportfreunde halfen bei der Sicherstellung der Strecke als Abschnittsleiter bzw. Streckenposten.
Was wäre ein Leipzig Marathon ohne Weiterlesen





























