– von Kevin Richter –
Ich war am Samstag beim Tharanter Waldlauf und habe mich kurz vorm Start gut aufgewärmt. 14.00 Uhr ging es dann los. Ich bin gut weggekommen. Bei der 10 km-Marke war ich bei einer Zeit von 45 Minuten und 38 Sekunden. Ja, dann wurde ich halt etwas langsamer und bekam auch noch Wadenkrämpfe. Trotz Schmerzen habe ich es noch bis ins Ziel geschafft. Die Laufuhr blieb für mich bei 1 Stunde 50 Minuten stehen. Leider Weiterlesen
Nach den anhaltenden, wüstenähnlichen Temperaturen der letzten Tage ging es, bei eher mäßigem Wetter, beim KnappenMan am Dreiweiberner See bei Lohsa mal wieder rund. Bereits am Samstag standen die beiden langen Kanten mit der Lang- und der Mitteldistanz an. Ronny Lehman war der erste Abräumer an diesem Triathlon Wochenende für den LFV. Er absolvierte die Strecke des halben Ironmans in 4:11,09 Std. und holte sich neben den 3. Platz in der Altersklassenwertung und den 4. Platz in der Gesamtwertung sowie noch den 4. bei den Sächsichen Landesmeisterschaften auf der Mitteldistanz.
Nur 5 Minuten nach den Einzelstartern gingen die Staffeln über die selbe Distanz in das Rennen. Hier startete Oberholzerin Diana Schmidt mit ihrem Team. Sie gab jedoch ihren gewohnten Schwimmplatz in der Staffel an Sportfreundin Vera Birgel ab und probierte sich an diesem Samstag auf den Radpart. Diesen Meisterte sie souverän und übergab letztendlich den Staffelstab an Laufpartnerin Mareen Devantier. Gemeinsam kämpften sie
Ein erfolgreiches Radrennen für die Starter des LFV war der 8. Heideradcup am Sonntag rund um Torgau durch die Dahlener Heide.


Gemeinsame Podien sind immer die schönsten! Und Cottbus hat (bald) eine(n) Ostsee! Das sind die subjektiv wichtigsten zwei Erkenntnisse unseres heutigen Wettkampftages beim Cottbuser Ostsee-Triathlon in aller Kürze. Der Wettkampf über die Sprintdistanz war vor allem durch seinen kurzweiligen, gerade auf dem Rad recht verwinkelten Kurs geprägt (liegt mir „Geradeaussportler“ offenkundig nicht so gut). Die crossige Laufstrecke hätte dafür nach meinem Geschmack ruhig noch ein paar Meter länger sein können. Bei den Frauen gewinnt Claudia Lipinsky, Juli wird 4. ges. (2. AK)! Bei den Männern siegt der Europacup-Starter und Grimma-Sieger Artus Zabothens (Litauen/Cottbus), 25 bzw. 30 s danach laufen Dirk Schneider (Plauen, 2.) und ich (3.) ein.
Endlich: Olaf is back! Achillessehnenverletzung überstanden und – natürlich – gleich den ersten olympischen Triathlon dieses Jahr gemacht – und sogar gewonnen. Nach einem mäßigen neoprenlosen Schwimmen und einem harten Fight gegen Hügel, Wind und vor allem saustarke Sportfreunde kam ich beim Laufen doch noch an Thomas, Frank & Co. vorbei und durfte den Schlaubetal-Triathlon-Siegerpokal entgegennehmen (1h59). Platz zwei ging an Thomas Weber, P3 an „Rad-Maschine“ Thomas Gogolin. Und ganz besonders schön:
Nach energischer Vorbereitung wiederholte
Hochachtung, wir gratulieren Dir Ronny.